Krahmer-Puppen „Kuck in die Welt“

Die Geschichte der Krahmer-Puppe

Hildegard Krahmer

DIE KRAHMER-PUPPE verdankt ihre natürliche Form, kindliche Gestaltung und liebenswerten Charme der Kinderliebe ihrer Schöpferin, der international anerkannten Kunsthandwerkerin Hildegard Krahmer.

Als 1947 im zerbombten Deutschland die Kinder traurig auf den Trümmern saßen, faßte sich die Chemnitzerin ein Herz und entwarf eine Puppe – mit Holzkopf, gestopftem Körper und viel Liebe zum Detail. 

Eine Puppe – zum Spielen und Liebhaben, die dem stürmisch kindlichen Spieltrieb standhält – 

DIE KRAHMER-PUPPE „KUCK IN DIE WELT“.

Nach nunmehr über 70 Jahren hat DIE KRAHMER-PUPPE nichts von ihrer faszinierenden Ausstrahlung verloren und wird – noch genau wie damals – aus Naturmaterialien hergestellt. Der handgeschnitzte Lindenholzkopf und die individuelle Bemalung machen jede Puppe zum Original.

Auch in unserem technischen Zeitalter gehört die Puppe noch immer zu den wichtigsten Spielgefährten unserer Kinder. Dank der kindlichen Phantasie kann sie lachen und weinen, essen und schlafen, brav und ungezogen sein. In diesem „Sich-Wiedererkennen“ liegt Sinn und Zweck einer Puppe und kein anderes Spielzeug ist in der Lage, diese spezifische Aufgabe zu übernehmen.

So manch „abgespielte“ Lieblingspuppe aus der Kindheit wurde in unserer Puppenwerkstatt sorgfältig aufgearbeitet und bleibt somit eine wertvolle Erinnerung.

Nicht nur als geliebte Spielgefährten der Kinder, auch als begehrte Sammlerstücke für Puppenliebhaber mit Limitierung findet

DIE KRAHMER-PUPPE weltweit ungebrochen Anklang.

Ein kleines Mitarbeiterteam in Chemnitz/Sachsen und Winnenden/Baden-Württemberg setzt heute die Tradition und Philosophie der „Puppenmutter“ fort.

Marion Krahmer

Kunsthandwerkerin